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Videokolumne: Die fehlende Fahrradkultur in Italien

Fahrradkultur in Italien

Historische Städte, enge Gassen und belebte Plätze, die durch die vielen Autos noch belebter sind. Und nicht nur die großen Städte wie Rom, Neapel und Mailand sind grundsolide. Warum fahren die Italiener nicht mehr Fahrrad wie wir Holländer? In dieser Folge seiner Videokolumne für DitIsItalie.nl reist Maarten Veeger nach Mailand, um das jüngste Mitglied einer Generation von Fahrradmechanikern zu befragen.

Im Durchschnitt steht ein Römer fast 100 Stunden im Stau. In Palermo kann man regelmäßig weder vorwärts noch rückwärts fahren. Und auch in Rom ist der Verkehr chaotisch. In Mailand, wo heute Italien-Korrespondent Maarten Veeger ist, sieht es nicht viel besser aus. Laut der fünften Generation der Rossignoli hat das alles mit Kultur zu tun. Aber es gibt Hoffnung: In den letzten Jahren haben auch wohlhabende Italiener entdeckt, dass das Fahrrad doch nicht so verrückt ist.

Geschrieben von Martin Veeger

Nach einer kurzen Karriere bei einer internationalen Bank stellte Maarten Veeger fest, dass er vor allem Journalist werden wollte. Und fing an, für die Redaktion des Financieele Dagblad in Amsterdam zu schreiben. Seit über zehn Jahren ist er nun Multimedia-Korrespondent in Italien. Er arbeitet hauptsächlich für Het Financieele Dagblad, BNR Radio, RTL Boulevard und Sportproduktionen für NOS. In Italien macht er unter anderem Videos für La Stampa. Er hat vier Bücher über seine Heimat geschrieben, ist verheiratet und hat zwei Töchter.

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