Historische Städte, enge Gassen und belebte Plätze, die durch die vielen Autos noch belebter sind. Und nicht nur die großen Städte wie Rom, Neapel und Mailand sind grundsolide. Warum fahren die Italiener nicht mehr Fahrrad wie wir Holländer? In dieser Folge seiner Videokolumne für DitIsItalie.nl reist Maarten Veeger nach Mailand, um das jüngste Mitglied einer Generation von Fahrradmechanikern zu befragen.
Im Durchschnitt steht ein Römer fast 100 Stunden im Stau. In Palermo kann man regelmäßig weder vorwärts noch rückwärts fahren. Und auch in Rom ist der Verkehr chaotisch. In Mailand, wo heute Italien-Korrespondent Maarten Veeger ist, sieht es nicht viel besser aus. Laut der fünften Generation der Rossignoli hat das alles mit Kultur zu tun. Aber es gibt Hoffnung: In den letzten Jahren haben auch wohlhabende Italiener entdeckt, dass das Fahrrad doch nicht so verrückt ist.



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